• Starker Zloty in Polen

    Aus dem Sommer sind wir es eigentlich gewohnt, dass der Zloty, die polnische Währung, dann immer sehr stark ist. Doch in diesem Sommer ist der Zloty noch wertvoller, zumindest im Vergleich zum Euro. Schon seit Jahresbeginn muss man für Zlotys erheblich mehr Euros bezahlen, als es noch vor einem Jahr der Fall war. Dieses Verhältnis hat sich nun schon seit einigen Monaten stabilisiert. Wechselt man heute 100 PLN (Zloty) in Euro, so erhält man etwa 29,40 Euro.Wechselt man 100 Euro in PLN, so werden etwa 340 PLN ausgezahlt. Die Wechselkurse schwanken zwischen den verschiedenen Geldwechselstellen (Kantor, Geldautomaten oder ähnliches) recht wenig. Wer es genau wissen möchte, findet bei Schönes-Polen weitere Informationenund Links auf Währungsrechner. Dadurch wird ein Urlaub in Polen etwas teurer, bei den meisten Ausgaben hingegen sind die Preise immer noch sehr moderat.Allerdings: Benzin beispielsweise ist oft kein wirkliches Schmäppchen mehr. Dafür sind es aber oft Dienstleistungen und viele einheimische Produkte. Einen umfassenden Urlaubspreisvergleich hat der ADAC vor kurzem veröffentlicht: Dabei ist Polen als günstigstes Urlaubsland gekürt worden.

  • Tschechien, Slowakei und Polen an einer Grenze

    In der letzten Zeit hat sich der Drei-Länder-Grenzübergang zu einem interessanten Ausflugsziel  für Wandererim Süden Polens entwickelt: Die schöne Aussicht, die Möglichkeit, Rast zu machen und die Nähe zu interessanten Besichtigungszielen machen eine Fahrt dorthin lohnenswert. In Südpolen befindet sich der Drei-Länder-Grenzübergang in einem Hohlweg auf einer Brücke. Dort gibt es - neben Informationstafeln zur Region und zur Bedeutung des Ortes, der in von den Goralen "trycatek" genannt wird - auch gemütliche Ruhebänke. Aus Tschechien sollen in Kürze die letzten 300 Wegmeter fertiggestellt werden. Von Polen aus erreicht man die Grenze über den Ort Jaworzyna, den man wiederum über die Wisla-Landstraße 941 oder übr die Zywiec-Landstraße 943 ansteuern kann. In der Nähe bietet sich die Besichtigung des Brauereimuseums der Brauerei Zywiec an (ul. Browarna 88, 34-300 Zywiec, www.muzeumbrowaru.pl (Polnisch), Telefon 0048 33 8619627). Die Eintrittspreise hierfür beginnen bei 10 zloty (7 zloty ermäßigt), gegen einen geringen Aufpreis ist für Volljährige eine Bierverkostung möglich.

  • Umfrage: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Polens

    Salzbergwerk WieliczkaDie bekannte polnische Tageszeitung "Rzeczpospolita" hat eine dreiwöchige, groß angelegte Online-Umfrage beendet. Gefragt war nach den wichtigsten und sehenswertesten Plätzen Polens - aus touristischer Sicht. Auf den ersten sieben Plätzen landeten die folgenden Sehenswürdigkeiten, die auch unbedingt einen Besuch Wert sind. 1. Salzbergwert Wieliczka bei Krakow (Krakau) 2. Altstadt von Torun (Thorn) und deren Weichsel-Panorama 3. Festung in Malbork (Marienburg) 4. Schloss und Kathedrale in Krakow (Krakau) auf dem Wawel 5. Elblag-Kanal mit den Steigungen für Schiffe (Kanal Elblaski) 6. Renaissance-Stadt Zamosc 7. Marktplatz (Rynek) und und Altstadt von Krakow (Krakau) Umfassende Informationen insbesondere zum "Ballungsraum" der Sehenswürdigkeiten rund um Krakow (Krakau) bietet der Michael Müller-Reiseführer Krakau. Weitere Informationen rund um interessante Reiseziele und Sehenswürdigkeiten bietet unsere Internetseite für Reisende: www.schoenes-polen.de.

  • Weihnachtsmärkte in Polen - die Qual der Wahl

    Auch dieses Jahr schmücken sich Polnische Städte zur Adventszeit im weihnachtlichen Glanz. In Warschau hat sich das Nationalstadion in eine wunderschöne Winterlandschaft verwandelt, in Katowice kann man den durch das historische Bergarbeiterviertel schlendern, Wroclaw bereitet sich darauf vor sich ab Januar als Kulturhauptstadt zu präsentieren und wie jedes Jahr gibt es in Breslau einen der schönsten und größten Weihnachtsmärkte von Polen. Seid dem 20. November kann man dort den Jarmark Bożonarodzeniowy besuchen und sich von der Schöhnheit Polnischer Weihnachtsmärkte beeindrucken lassen.

    Mit einem Besuch in Krakau wird Besuchern einen der ältesten Weihnachtsmärkte des Landes geboten, auf dem mittelalterlichen Rynek Główny (Hauptmarkt) vor den historischen Tuchhallen kann man stöbern, polnische Süßigkeiten naschen und die Adventszeit genießen.

    In der Hafenstadt Danzig (Gdańsk) können Besucher ab dem 5. Dezember den Heiligen Nikolaus mit seinen Engeln kennenlernen. Ein besonderes Highlight für Verliebte, diese können sich auf dem Zauberkreis ablichten lassen und so ihre Liebe der Ewigkeit präsentieren. Übrigens, der schönste Fotokuss wird prämiert. Polnische Weihnachtslieder lassen diesen Weihnachtsmarkt zu einem Erlebnis werden und laden ein zu verweilen und an zahlreichen Ständen zu stöbern.

    Nicht weit entfernt von Berlin befindet sich der Weihnachtsmarkt von Stettin, dorthin lohnt ein Ausflug am 12. und 13. Dezember, Rentiere zum Anfassen werden die Besucher verzaubern. Zahlreiche Konzerte begleiten den Weihnachtsmarkt in Stettin auf dem Schloss der pommerschen Herzöge.

    Polnische Weihnachtsmärkte können verzaubern und sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Weiter Informationen sind auf den Seiten des Polnischen Fremdenverkehramts zu finden.

  • Zahl der Touristen in Polen wieder gestiegen

    In den Monaten von Januar bis September 2006 sind 48,1 Millionen Touristen nach oder in  Polen gereist. 27,6 Millionen sind Polen, 9,2 Millionen stammen aus den neuen EU-Ländern und 8,4 Millionen aus Russland, Weißrussland und der Ukraine.

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