• Polnischer Weihnachtsmarkt (Sternenmarkt) in Postdam

    Polnische Weihnachtsmärkte in Polen sind sehr beliebt und ziehen jedes Jahr viele Besucher an um die Adventszeit zu genießen. Noch heute und morgen haben Besucher die Möglichkeit den Polnischen Sternenmarkt in Potsdam auf dem Kutschstallhof am Neuen Markt zu besuchen und so Polnisches Flair zu genießen. Der langjährig organisierte Sternenmarkt bietet landestypisches Kunsthandwerk, polnische Spezialitäten sowie ein sehr schönes Bühnenprogramm. Geöffnet ist dieser heute bis 20 Uhr und morgen von 11 - 19 Uhr, der Eintritt beträgt 2 Euro (Kinder bis 1,40 Größe Kostenfrei). Für Kurzentschlossene ein sehr schöner Adventsmarkt und für den morgigen Nikolaustag einen Besuch wert.

  • Polnischer Weihnachtsmarkt in Potsdam

    Vom 4. - 6. Dezember 2009 findet in Potsdam bereits zum sechsten Mal ein Polnischer Weihnachtsmarkt am Neuen Markt statt. Auch die Deutsch-Polnische Gesellschaften  Berlin und Brandenburg werden mit einem gemeinsamen Info- und Verkaufsstand im Kutschstallgebäude vertreten sein wo es ein "Sternenfest" geben wird. Auf dem Sternenfest, einem stimmungsvollen Kulturprogramm auf und vor der Bühne, begleiten polnische und deutsche Künstler mit weihnachtlicher Musik und Gesang die Besucher durch das Marktwochenende. Erleben Sie Jazz und internationale Folklore mit Celina Muza (Fr, 18 Uhr), der Dixie Company, einer Jazzband aus Poznan, (Fr, 19 Uhr) und dem Potsdamer Montags Orchester (Sa, 17.30 Uhr).Außerdem versprechen das Musiktheater Pampelmuse (Sa, 16.30 Uhr) und das KIP-Kindermusiktheater (So, 16 Uhr) jede Menge Spaß für Kinder. Wie in den vergangenen Jahren wird das Sternenfest täglich mit einer aufregenden Feuershow der Gruppe Raki (Fr und Sa, jeweils 19 Uhr, So, 18 Uhr) beendet. Am Samstag, dem 05.12. um 20 Uhr, bietet eine Lesung mit dem masurischen Schriftsteller Artur BeckerGelegenheit zur Begegnung mit polnischer Literatur. Artur Becker, der in diesem Jahr mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet wurde, liest in der Ausstellung „Land und Leute“ aus seinem Roman „Wodka und Messer. Lied vom Ertrinken“.

  • Weihnachtsmärkte in Polen

    Weihnachtsmärkte liegen seit einigen Jahren auch im östlichen Nachbarland Polen im Trend und ziehen inzwischen zahlreiche ausländische Besucher an. Beim Weihnachtsshopping in Städten wie Kraków (Krakau), Warszawa (Warschau) oder Poznań (Posen) kann man in diesem Jahr von einem günstigen Kurs des polnischen Złoty zusätzlich profitieren. Erstmals veranstaltet in diesem Jahr auch Olsztyn (Allenstein), die Hauptstadt von Ermland und Masuren, einen festlichen Weihnachtsmarkt. Auf dem altstädtischen Markt von Olsztyn wird es vom 17. bis 20. Dezember nach Glühwein und Mandeln duften. Besucher erwarten neben den obligatorischen Weihnachtsständen auch ein attraktives Bühnenprogramm, eine Kunsteisbahn, ein Eskimo-Dorf mit Hundeschlitten und eine Laser-Show des Planetariums. Gerade auch für ausländische Gäste besonders interessant sein dürften die vom Teater Wegajty inszenierten traditionellen Weihnachtslieder. Diese bekannte masurische Theatertruppe hat sich ganz der Pflege ländlicher Darstellungsformen und Mysterienspiele gewidmet, deren Wurzeln auf slawischen Mythen fußen. Der bekannteste Weihnachtsmarkt des Nachbarlandes wird jedes Jahr auf dem Rynek Główny in Kraków (Krakau) veranstaltet. Eine große, festlich geschmückte Weihnachtstanne erhebt sich dann neben den Tuchhallen, ringsum bauen etwa 60 Händler ihre Stände mit Weihnachtsschmuck, Kunsthandwerk und allerlei Leckereien auf. Der Weihnachtsmarkt in Krakau dauert dieses Jahr vom 28. November bis zum 26. Dezember. In dieser Zeit ziehen bis spät am Abend Scharen von Besuchern durch die Budengassen. Von der Bühne erklingen Weihnachtslieder und am 6. Dezember wird Nikolaus zur Bescherung der Kinder erwartet. Schon seit 1937 findet im vorweihnachtlichen Krakau ein Wettbewerb um die schönsten Weihnachtskrippen statt. Jedes Jahr beteiligen sich rund 150 Krippenbauer. Sie präsentieren ihre Arbeiten am ersten Donnerstag im Dezember auf dem Krakauer Marktplatz. Danach werden die schönsten Krippen bis Februar im benachbarten Historischen Museum gezeigt. Das Vorbild für die Krakauer Krippen war vor allem die Marienkirche der Weichselstadt mit ihrem prachtvollen gotischen Schnitzaltar aus der Werkstatt des Nürnberger Meisters Veit Stoß. Das Figureninventar der Krakauer Krippen ist zumeist recht illuster. Neben üblichen Motiven, wie Engeln, der Heiligen Familie, den Königen aus dem Morgenland und den Tieren treten polnische Könige, Sagenfiguren wie der Waweldrache, aber auch berühmte Zeitgenossen wie Lech Wałesa auf. In der polnischen Hauptstadt Warszawa erwartet man zum diesjährigen Weihnachtsmarkt bis zu 200.000 Besucher. Die Veranstaltung vom 27. November bis 23. Dezember findet auf dem Altstadtmarkt statt. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf kunsthandwerklichen Produkten aus der Region Masowien und aller Welt. Gäste können sich darüber hinaus ein Bild vom traditionellen Verlauf des Weihnachtsfestes in der zentralpolnischen Region rund um die Hauptstadt machen. Mit festlichen Weihnachtsmärkten erfreuen auch andere polnische Großstädte wie Wrocław (Breslau) und Szczecin (Stettin) ihre Bewohner und Gäste. In den vergangenen Jahren fanden besonders die Weihnachtsmärkte in den Kultur- und Shoppingzentren „manufaktura“ in Łódź und „Stary Browar“ in Poznań einen regen Zuspruch der Besucher. In der Adventszeit kann man dort an zahlreichen Ständen Kunsthandwerkliches oder Weihnachtsschmuck kaufen und zugleich in mehr als 100 Fachgeschäften nach den passenden Geschenken suchen. Einer der schönsten Weihnachtsmärkte wird in der polnischen Ostseemetropole Gdańsk (Danzig) veranstaltet. Zu einer Institution ist hier das von der Stadt organisierte und finanzierte Mahl zum Heiligen Abend geworden, das jährlich am 21. Dezember auf dem Długi Targ (Langer Markt) stattfindet. Bereits seit 1989 wird dort am 5. Dezember ein prächtiger Weihnachtsbaum aufgestellt, anschließend werden feierlich die Kerzen angezündet. Als Schmuck dienen dem Danziger Weihnachtsbaum prämierte Stücke aus einem Wettbewerb um den schönsten Christbaumschmuck für Kinder. (FVA Polen)

  • Weihnachtsmärkte in Polen - die Qual der Wahl

    Auch dieses Jahr schmücken sich Polnische Städte zur Adventszeit im weihnachtlichen Glanz. In Warschau hat sich das Nationalstadion in eine wunderschöne Winterlandschaft verwandelt, in Katowice kann man den durch das historische Bergarbeiterviertel schlendern, Wroclaw bereitet sich darauf vor sich ab Januar als Kulturhauptstadt zu präsentieren und wie jedes Jahr gibt es in Breslau einen der schönsten und größten Weihnachtsmärkte von Polen. Seid dem 20. November kann man dort den Jarmark Bożonarodzeniowy besuchen und sich von der Schöhnheit Polnischer Weihnachtsmärkte beeindrucken lassen.

    Mit einem Besuch in Krakau wird Besuchern einen der ältesten Weihnachtsmärkte des Landes geboten, auf dem mittelalterlichen Rynek Główny (Hauptmarkt) vor den historischen Tuchhallen kann man stöbern, polnische Süßigkeiten naschen und die Adventszeit genießen.

    In der Hafenstadt Danzig (Gdańsk) können Besucher ab dem 5. Dezember den Heiligen Nikolaus mit seinen Engeln kennenlernen. Ein besonderes Highlight für Verliebte, diese können sich auf dem Zauberkreis ablichten lassen und so ihre Liebe der Ewigkeit präsentieren. Übrigens, der schönste Fotokuss wird prämiert. Polnische Weihnachtslieder lassen diesen Weihnachtsmarkt zu einem Erlebnis werden und laden ein zu verweilen und an zahlreichen Ständen zu stöbern.

    Nicht weit entfernt von Berlin befindet sich der Weihnachtsmarkt von Stettin, dorthin lohnt ein Ausflug am 12. und 13. Dezember, Rentiere zum Anfassen werden die Besucher verzaubern. Zahlreiche Konzerte begleiten den Weihnachtsmarkt in Stettin auf dem Schloss der pommerschen Herzöge.

    Polnische Weihnachtsmärkte können verzaubern und sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Weiter Informationen sind auf den Seiten des Polnischen Fremdenverkehramts zu finden.

  • Weihnachtsmärkte in Polen: Die Saison hat begonnen

    Die Saison für Weihnachtsmärkte hat begonnen: Viele polnische Städte haben sich wieder viel einfallen lassen, um stimmungsvolle und schöneWeihnachtsmärkte auf die Beine zu stellen. Ein Besuch lohnt sich in vielen Orten. Bild aus Krakau (Markt / Rynek)Zum Beispiel hat in Krakow (Krakau)der Weihnachtsmarkt bereits am 28. November eröffnet, seine Pforten schließen wird er am 26. Dezember. Insgesamt 55 attraktive Stände bieten ein abwechslungsreiches Angebot: Neben den Klassikern wie Glühwein und Lebkuchen (Pierniki) gibt es  auch den leckeren gegrillten Oscypek (ein würziger Bergkäse) in Moosbeere. Am Nikolaustag, am 6. Dezember, erwartet die Kinder eine besondere Überraschung. Der Nikolaus zieht mit dem traditionellen Gefolge durch die Stadt bis zum Marktplatz (Rynek). Musikalisch wird der Weihnachtsmarkt von Gruppen aus Brno, Prag, Bratislava, Wien und Krakow sowie Umgebung umrahmt, dazu wurde die Bühne der "Brücke zwischen den Städten" (Mosty Miedzy Miastami) aufgebaut. Der Korowod Koledniczy, der Weihnachtslied-Reigen, findet am 22. Dezember ab 12 Uhr statt: Von der Barbakane bis zum Markt ziehen rund 20 Gruppen, die unterwegs singen und tanzen sowie ihr jeweils eigenes Programm aufführen. Auch zum Beispiel in Wroclaw (Breslau) lohnt ein Besuch des am 1. Dezember 2007 eröffneten Weihnachtsmarktes. In vergleichbar gemütlich-stimmungsvoller Atmosphäre wie in Krakow können sich Besucher bis zum 23. Dezember auf ein vielfältiges Angebot freuen. Auch hier gibt es natürlich Glühwein und Co. neben schönen Geschenk- und Dekorationsideen aus Holz, Bernstein oder Keramik. Der Duft frisch gerösteter Nüsse wird durch die Strassen ziehen.

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